2010 Konzertbilder
Bilder vom Konzert finden sie hier ….
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„Mit Musik um die ganze Welt“
MUSIK IST TRUMPF Heinz Gietz / Arr. Manfred Schneider
Die legendäre große Samstagabendshow “Musik ist Trumpf” (1975-1981) wurde nicht nur durch den unvergessenen Peter Frankenfeld geprägt, sondern auch durch die mitreißende Titelmelodie von Heinz Gietz. Bis heute ist die Musik ungebrochen beliebt und Manfred Schneider hat mit seinem Arrangement eine originalgetreue Ausgabe für Blasorchester geschaffen.
EIN FLUß ERZÄHLT – Die Steyr / Bruno Sulzbacher
Unscheinbar sind die Quellen in einem Wald im hinteren Stodertal, aus denen die Steyr ihr Leben schöpft. Abwechslend imitieren die Klarinetten die kleinen Bächlein. Tenorhörner besingen die junge Steyr mit einigen nach moll variierenden Takten eines Heimatliedes. Aus den Bergen ringsum gesellen sich nach und nach weitere Bäche hinzu und lassen die Steyr zu einem ansehnlichen Fluß wachsen, der durch’s Stodertal zieht und dabei von einem, dem Kuckucksruf nachempfundenen Tanz begleitet wird.
Urplötzlich und mit ganzer Wucht stürzt sich der Fluß im Wasserfall “Strumboding” über die Felsen. Gar mancher Felsbrocken hat im Verlauf der Jhdt. dieser geballten Kraft weichen müssen. Schäumend waschen sie die Wassermassen einen tiefen Kessel ins Gestein. Das Orchester bringt dies in einem Allegro mit frappantem Tonwechsel sowie Turbulenzen in allen Registern zum Ausdruck.
Nachdem der Fluß sich wieder beruhigt hat, verläßt er das Stodertal und man erlebt eine Ruderbootsfahrt auf dem neuerstandenen Stausee bei Klaus. Das sprichwörtliche Grün der Steyr kommt hier ganz besonders zur Geltung. Im ruhigen 6/8-Takt schaukelt das Orchester dahin. In der Folge erlebt man den Anblick der Festung bei Klaus, einem bis heute erhalten gebliebenen Relikt aus vergangenen Zeiten. Ritterstolz verkündet eine Fanfare des Orchesters, die sich bis zum Fortissimo steigert.
In einem Presto bringen Blasinstrumente zum Ausdruck, wie sich der Fluß im “Steyrdurchbruch” durch sehr hohe und enge Felsen zwängen muß. Er beeilt sich naturgemäß dabei und findet seine Befreiung in einem ruhigen Walzertempo. Das Tal hat sich wieder geöffnet, geweitet.
Der Fluß begleitet die “Steyrtalbahn”. Im lustigen Polkatempo stampft das Züglein dahin. Irgendwo wird ein Halt eingelegt und nach einem energischen Pfiff des Zugführers geht’s heimwärts in die alte Eisenstadt Steyr, wo sich der Fluß mit der Enns vereinigt. Diese Programm-Komposition entstand 1977 und wurde 1979 im Brucknerhaus Linz von der Militärmusik OÖ uraufgeführt.
RHAPSODIE FÜR ALTSAX / Fritz Neuböck
Solistin: Marina Nentwich
Die Rhapsodie für Altsaxofon und Blasorchester entstand 2005 anlässlich des Projektes „Solowerke bei der Konzertwertung“ im Bezirk Gmunden.
Sehr unkonventionell beginnt die Rhapsodie mit einer Kadenz, welche in ein lyrisches Andante mündet das in klassischer A – B –A Form gehalten ist. Der schnelle Schlussteil ist in Rondoform gestaltet und zeigt das Altsaxofon im Gegensatz zum lyrischen Beginn auch als virtuoses Soloinstrument. Kernstück beider Teile bilden, sozusagen als Einschub, die beiden Mittelteile. Im Andante ein 7/8tel Takt bzw. im Allegro ein Minimalmusic – Abschnitt, welche das Werk klanglich und rhythmisch enorm bereichern.
Die Rhapsodie für Altsaxofon bietet klassischen Saxofonisten die Möglichkeit ihr Instrument mit all seinen Vorzügen in geeigneter Weise zu präsentieren.
DER BARBIER VON SEVILLA / Gioachino Rossini / Arr. Einz
Ort: Sevilla. Zeit: Ende 18. Jh. Graf Almaviva nähert sich seiner Angebeteten Rosina inkognito unter dem Namen Lindoro. Die Maskerade hat zwei Gründe: zum einen will er ausschließen, dass sich Rosina nur wegen seines Titels in ihn verliebt, zum anderen, um den geldgierigen Dr. Bartolo zu täuschen, der selbst überlegt, die reiche Rosina, sein Mündel, zu heiraten. Um in das Haus seiner Geliebten zu gelangen, rät ihm der örtliche Friseur Figaro zu Verkleidungen, einmal als betrunkener Soldat und ein anderes Mal als Musiklehrer. Im ersten Akt – als Soldat verkleidet – gelingt es dem Grafen tatsächlich, Rosina einen Liebesbrief zuzustecken, im zweiten Akt – als Musiklehrer getarnt – kommt er ihr beim Gesangsunterricht näher, und beide gestehen sich ihre Liebe. Almaviva plant daraufhin, Rosina nächtens aus dem Hause Bartolos, ihres Vormundes, zu befreien. Dafür hat Figaro seinem Kunden Dr. Bartolo bereits den Balkonschlüssel entwendet. Dr. Bartolo bekommt jedoch von den Fluchtplänen Wind und eilt fort, einerseits, einen Notar zu bestellen, um Rosina schnellstens zu heiraten, andererseits, die Wachen zu informieren, um den „nächtlichen Entführer“ auf frischer Tat festnehmen zu lassen. Als der Notar eintrifft, wird er von Almaviva unter Einsatz von Waffengewalt und viel Geld dazu gebracht, ihn und Rosina zu verheiraten. Bei Dr. Bartolos Rückkehr mit den Wachen gibt sich der Graf zu erkennen. Bartolo wird schließlich großzügig entschädigt: der Graf verzichtet auf die Mitgift, die Bartolo als Rosinas Vormund eigentlich zahlen müsste – allerdings muss er den Betrag dafür mit dem Figaro teilen.
BÖHMISCHER TRAUM Norbert Gälle / Arr. Siegfried Rundel
Die Notenausgabe „Böhmischer Traum” wird in über 13 Ländern gespielt und mittlerweile auch in die USA und nach Canada exportiert. Komponist Norbert Gälle freut sich, so viele verschiedene Menschen mit seiner Musik zu erreichen. Vor allem weil so viele junge Leute wieder ins „Boot der Blasmusik” gekommen sind. Denn der „Böhmische Traum” wird beileibe nicht nur auf Festzelten zelebriert, auch auf Partys und in Discotheken gehört der Polka-Hit zum Standardrepertoire eines jeden DJ’s in Süddeutschland.
PAUSE
SLAWISCHER TANZ #7 / Antonín Dvorák
Die Slawischen Tänze sind eine Sammlung von 16 Instrumentalstücken von Antonín Dvořák, die 1878 und 1886 entstanden und in zwei Bänden als Opus 46 und Opus 72 veröffentlicht wurden. Die Stücke wurden original für Klavier zu vier Händen komponiert und jeweils kurze Zeit später für Orchester bearbeitet. Sie gehören zu den bekanntesten Kompositionen des tschechischen Komponisten.
Im Jahr 1877 machte Johannes Brahms seinen Verleger Fritz Simrock auf den noch unbekannten Komponisten Antonín Dvořák aufmerksam, den er als Jurymitglied bei der Vergabe eines Stipendiums für dessen Duette Klänge aus Mähren kennengelernt hatte. Simrock nahm nicht nur die Duette in sein Verlagsprogramm auf, er schlug Dvořák auch vor, eine Reihe von „nationalen Klavierwerken“ nach dem Vorbild von Brahms’ Ungarischen Tänzen zu komponieren. Auch der Titel „Slawische Tänze“ war eine Anregung Simrocks.
Dvořák griff die Anregung umgehend auf und verfasste Anfang 1878 im Lauf von acht Wochen die erste Serie der Tänze. Während er für die Komposition gerade mal 300 Mark erhielt, stellte sich das Werk für den Verleger als Goldgrube heraus, da die Tänze vom Publikum sofort begeistert aufgenommen wurden. Im Frühjahr und Sommer 1878 ließ Dvořák noch die Orchesterfassung der Tänze folgen, die ein ebensogroßer Erfolg wurden. Alle namhaften Dirigenten wollten sie in ihr Programm aufnehmen.
Wegen des großen Erfolgs der ersten Serie schlug Simrock Dvořák schon 1880 vor, eine Fortsetzung folgen zu lassen. Doch erst im Sommer 1886 machte sich Dvořák an die Arbeit, und verfasste die Tänze op. 72 wiederum zunächst für Klavier vierhändig. Die Orchesterfassung folgte von November 1886 bis Januar 1887.
PACIFIC DREAMS / Jacob de Haan
Das Stück beschreibt den spanischen Komponisten Miguel auf seiner Reise durch Australien: Ein zufällig auf einem Markt entdecktes Gemälde mit dem Titel Pacific Dreams weckt in ihm die Sehnsucht nach dem Pazifik, nach einem Leben auf einer exotischen Insel.
WINNETOU & OLD SHATTERHAND / Martin Böttcher
Mit seiner Musik für die Karl-May-Filme avancierte Martin Böttcher in den 1960er Jahren zum erfolgreichsten deutschen Filmkomponisten. Das Titelthema zum Karl-May-Film “Der Schatz im Silbersee” – die “Old Shatterhand – Melodie” – führte 1962 über 17 Wochen lang die Charts in Deutschland an und wurde mehr als 100.000 mal verkauft. Ein absolutes Novum in der deutschen Musikgeschichte zu der Zeit. Auch die “Winnetou-Melodie”, das instrumentale Leitthema aus dem zweiten Winnetou-Film, wurde zu einem der erfolgreichsten Musiktitel der beliebten Karl-May-Filme. Der Arrangeur und Komponist Manfred Schneider hat die beiden Erfolgsmelodien originalgetreu und mit viel Gespür dem heutigen modernen Blasorchester angepasst und bearbeitet.
O VITINHO / Francisco Marques Neto
“O Vitinho” ist nicht nur einer der schönsten Märsche aus Portugal, mit ihm wird vielmehr ein neuer Marschtypus nach Mitteleuropa gebracht, wie er bislang hier unbekannt war. Voller Melodien und ohne jegliche Aggressivität steht er so für die beschwingte Heiterkeit Portugals.
AFRICAN SYMPHONY Van McCoy / Naohiro Iwai
Dieses Werk im afrikanischen Stil besticht unter anderem auch durch die Vielzahl der Percussionsinstrumente.
Auch heuer wieder war das Weinfest in Leonstein ein großer Erfolg. Viele Besucher erfreuten sich über die erlesenen Weine.
Neu in diesem Jahr war die Austragung des 1. Steyrtaler Knittelturnieres welches großen Anklang fand. 20 Moaschaften aus nah und fern kämpften dabei um den Sieg.
Gewinner des Turnieres war die Mannschaft “Vereinigte Kerblwerke”. Am 2. Platz landete die Mannschaft aus Steinhaus bei Wels.
Fotos zur Veranstaltung finden Sie hier.
Auch heuer wurde auf der Riedbergalm wieder die traditionelle Almmesse gefeiert. Gemeinsamer Abmarsch war um 9 Uhr bei der Kirche.
Dort trafen sich zahlreiche Wanderfreunde aus Leonstein und Molln und spazierten gemeinsam auf die Riedbergalm, die auf 580 Metern Seehöhe liegt. Nach einer halben Stunde Gehzeit war das Ziel erreicht und Pater Gabriel zelebrierte dort eine sehr kurzweilige Alm-Messe.
Im Anschluß an den Gottesdienst gab es noch einen gemütlichen Alm-Frühschoppen.
Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt und die Tanzlmusi vom Musikverein Leonstein sorgte für musikalische Unterhaltung, die mit Begeisterung von Jung und Alt aufgenommen wurde.
Die Musikerinnen und Musiker des Musikvereines Leonstein bereiten sich in diesen Wochen intensiv und voll Elan auf ihren nächsten musikalischen Auftritt vor.
„Mit Musik um die ganze Welt“ heißt es am Samstag, den 30. Oktober 2010.
Das Herbstkonzert findet im Turnsaal der Volksschule statt und beginnt um 20 Uhr.
Die musikalische Leitung hat Kapellmeister Ing. Klaus Rohregger und moderiert wird der Abend in gewohnter Weise von Mag. Markus Ebert.
Die Musikerinnen und Musiker werden beim Herbstkonzert wieder Konzertunterhaltung in bewährter Qualität bieten.
Das Programm umfasst verschiedene musikalische Richtungen, sodass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist. Der musikalische Bogen spannt sich vom Stück „Ein Fluss erzählt – Die Steyr“ von Bruno Sulzbacher bis hin zu den „Pacific Dreams“ von Jacob de Haan.
Auch enthält es ein Solostück – die „Rhapsodie für Altsax“ von Fritz Neuböck – welches von unserem großen Talent Marina Nentwich zum Besten gegeben wird.
Neben musikalischen Genüssen bietet der Musikverein Leonstein wie jedes Jahr kulinarische Leckerbissen, die zum Verweilen und Genießen einladen. Dezente Rahmenmusik sorgt im Anschluss an das Konzert für den musikalischen Nachklang.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns schon heute auf diesen gemeinsamen Abend in Leonstein.
Seit mittlerweile 30 Jahren pflegt der Musikverein Leonstein eine Kulturpartnerschaft mit der Banda Sociale di Tesero aus Italien. Zwischen den Musikerinnen und Musikern sind persönliche Kontakte und Freundschaften entstanden, die zahlreiche Gastbesuche mit sich gebracht haben.
Zuletzt waren die Musiker aus Tesero im September 2009 zu Besuch in Leonstein und wurden von uns mit Begeisterung empfangen und betreut.
Jedes Jahr findet auf der Pampeago am letzten Wochenende im August das traditionelle Bartolomäusfest statt. Zahlreiche Musikgruppen aus Italien und den Nachbarländern spielen dort im Bierzelt auf und freuen sich über eine stetig ansteigende Besucherzahl. Zu diesem Fest war heuer auch die „Leonsteiner Böhmische“ eingeladen, um den Sonntagsfrühschoppen musikalisch zu umrahmen.
Unter der Leitung von Konsulent Dir. Klaus Rappl boten zahlreiche Musikanten aus dem Steyrtal musikalische Leckerbissen für alle Freunde der böhmisch-mährischen Blasmusik. Egal ob Polka oder Walzer – jedes Stück wurde in bewährter Qualität aufgeführt.
Wir bedanken uns bei unseren Freunden aus Tesero für die herzliche Aufnahme und Betreuung und freuen uns bereits heute auf ein Wiedersehen.
Am Sonntag, 15.08.2010 luden der Musikverein, die Pfarrgemeinde und die Gastwirtsfamilie Schlader zum traditionellen Leonsteiner Kirtag. Das Kirchweihfest begann mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Leonstein, der vom Musikverein Leonstein musikalisch umrahmt wurde. Anschließend ging es im Festzug und mit Marschmusik zum Kirtagsgelände. Unser Herr Pfarrer erwies sich als talentierter Marschierer und legte sogar Hand an, als es um das Dirigieren ging. Neben dem Musikverein Leonstein begeisterten auch die "Breitenauer Musikanten" Jung und Alt und sorgten für Stimmung und gute Unterhaltung. Es zeigte sich wieder einmal, dass der Kirtag in Leonstein als Brauchtumsveranstaltung im öffentlichen Leben tief verankert und nicht mehr wegzudenken ist.
18. September 2010, ab 16 Uhr, Fa. Denk Automobile, nähe Mollnerkreuzung,
Eintritt frei
Heuer findet unser Weinfest erstmals im Herbst statt. Zahlreiche gute Tröpferl von bekannten Weingütern werden auch dieses Jahr wieder ausgeschenkt. Zur Jause gibt es verschiedene Aufstrichbrote, wie Liptauer, Schmalz- u. Erdäpfelkäsebrot.
Der Reinerlös der Veranstaltung wird in dringend benötigte Instrumente investiert.
Zum ersten Mal wird bei dieser Veranstaltung ein Knittelwerfen veranstaltet. Das Knittelwerfen ist eine Mannschaftssportart ähnlich dem Eisstockschießen. Anstelle eines Eisstocks wird beim Knittelwerfen eine Holzkeule (ein „Knittel“) verwendet, der in Richtung der „Daube“ geworfen wird.
Es handelt sich dabei um einen alten Volkssport und ist historisch gesehen dem Brauchtum zuzurechnen. Die Wahl des Namens dieser Sportart hängt vom Ort ab. In den meisten Gegenden ist der Sport mehr unter „Knittelwerfen“, in manchen eher unter „Stöbeln“ bekannt. Manchmal wird das Knittelwerfen auch scherzhaft „Bauerntennis“ genannt.
Bekannt ist diese Sportart im südlichen Traunviertel und nördlichem Salzkammergut. Besonders verbreitet ist es in Pettenbach, Vorchdorf, Eberstalzell, Wimsbach, Kirchham, Kremsmünster, Roitham und Ohlsdorf und bald auch in Leonstein.
Anmeldungen werden ab jetzt von Ebner Willi (06645141188, willi.ebner@gmx.at) oder Bauer Eva (bauer.34321@raiffeisen-ooe.at) entgegen genommen. Als Unkostenbeitrag und Anmeldegebühr werden 3€ pro Person verrechnet. Knittel werden natürlich von uns beigestellt.)
Wir laden Sie ein, gemütliche Stunden bei dem einen oder anderen guten Achterl Wein in Leonstein zu verbringen.
Ein “heißes Fest” fand dieses Wochenende in der Schmiedleithen statt. Bei über 35°C musizierte der Musikverein Leonstein beim Frühschoppen. Der Verein “D’Hammerschmied” unter der neuen Führung von Obmann Herbert Rosenegger und Obmann Stv. Hans Schörkhuber, veranstaltete dieses Fest in gewohnter Weise mit Vereinen und Kunsthandwerkern aus der Region. Auch mittlerweile schon traditionell, besuchten den Hammerschmiedkirtag die
Bergmänner der Vordernberger Knappschaft von der Steirischen EIsenstrasse, welche seit Jahren in Freundschaft mit dem Verein D’Hammerschmied und dem Musikverein Leonstein verbunden sind. Im heurigen Jahr gaben die Bergmänner das Schwibbogenspiel, eine bergmännische Tradition zum Besten (Siehe Bild).
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