Aug
22
2008
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Termin Vorstandssitzung

Termin für die Vorstandssitzung ist der Mittwoch, 3. September, um 20 Uhr im Gasthaus Waldklause (Dürnberger).

Einladung und Tagesordnung folgt.

Das Obmannteam & der Kapellmeister

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Aug
22
2008
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Neues Team für Internetauftritt

Seit wenigen Tagen ist nun die neue Homepage für den Musikverein überarbeitet und schon überstürzen sich die Ereignisse.
Die Seite kommt bei den Leuten und vor allem den Musikerinnen und Musikern so gut an, dass bereits ein großes Team an Mitarbeitern der Homepage entstanden ist!

“Ich freue mich sehr über die Mithilfe der einzelnen Musikerinnen und Musiker”, so der Kapellmeister und Webmaster Klaus Rohregger, welcher die Homepage seit 1998 betreut und auch weiterhin die technische und graphische Umsetzung der Seite inne hat.

Für die Inhalte “Musikerdaten und Termine” haben sich Flora Stübl und Karo Dickbauer bereit erklärt, diese zu überarbeiten und zu erneuern.

Die Vereinschronik und die neue Kategorie “Musiker-Interviews” wird Hermann Sitter, unser Chronist betreuen.

Weiter Einträge werden von Vereinsvorstand und allen Musikerinnen und Musikern publiziert!

Einen neuen Zugang zur Blasmusik stellt laut Rohregger das neue Forum da, welches er als “Gedanken und Meinungsaustausch für Vereinsinterne aber auch Vereinsübergreifende Zwecke” sieht.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter und ein fröhliches Bloggen!

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Aug
17
2008
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Aushilfe am hohen Blech

christof_bauer.jpgWir freuen uns ganz besonders, einen “Heimkehrer” am hohen Blech begrüssen zu drüfen!
Bauer Christof, ein langjähriger Musiker unseres Vereines wird uns beim Wertungsspiel im Herbst und beim Neujahrskonzert am 3. Jänner 2009, am Flügelhorn unterstützen.

Wir wünschen viel Spass und Freude an der Musik, bei diesen zwei musikalischen Ereignissen und bedanken uns im Vorhinein ganz herzlich!

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Aug
16
2008
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Wir stellen vor: Roland Hiebl

roland_hiebl.jpg

Nachdem schon mehrere Zuhörer unserer Konzerte nachgefragt haben, wer denn der junge, fesche Herr auf der Trompete sei, gibt es hier exclusiv die Antwort: Hiebl Roland: Er ist mehr als eine Aushilfe – Er ist ein langjähriger Substitut unseres Vereines, der jederzeit hilft, wenn Not am Mann ist!
Von hieraus ein herzliches Dankeschön im Namen des Musikverein Leonstein!

Hiebl Roland – die Fakten:
Mitglied des Musikverein Kremsmünster
Ehrensubstitut des Musikverein Leonstein

Beruf: Versicherungsberater
Geburtstag: 29. August
Hobbies: Zwillinge, Kartenspielen, Fußball
Instrument(e): Solo-Bugle, B-Trompete, Klavier, Schlagzeug

Musikal. Ausbildung:
VS Kremsmünster Fr. Grabner, Blockflöte
LMS Kremsmünster bei Johann Neubauer, 11 Jahre, Trompete
Brucknerkonservatorium Linz bei Josef Eidenberger, 2 Jahre, Trompete
LMS Kremsmünster bei Hr. Huber, 4 Jahre, Klavier
LMS Kremsmünster bei Judith Meister, 1 Jahr, Klavier
LMS Kirchdorf bei Klaus Rappl, 4 Jahre, Kapellmeisterausbildung
Div. Seminare mit europäischen Dirigenten
Seminar mit Mnozil Brass

Auszeichnungen:
JM Leistungsabzeichen in Gold
Verdienstmedaille in Bronze und Silber des ÖBV
2x Landeswettbewerb “jugend musiziert” 1. Preis
2x Bundeswettbewerb “jugend musiziert” 3. Preis

Sonstiges:
Mitglied des kremstaler6klang
Konzerte mit diversen Musikvereinen im In- und Ausland
1. Trompeter am Fußballplatz Sattledt

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Aug
16
2008
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Wir stellen vor: Gottfried Isopp

gottfried_isopp.jpg

Unser weitest entferntester Substitut und guter Freund ist Gottfried Isopp. Der in Kärnten lebende Professor am Landeskonservatorium nimmt für unseren Verein, hunderte Kilometer in Kauf, um bei unseren Konzerten und diversen Auftritten mitzuwirken.
Böse Zungen behaupten, dass er nicht wegen der Auftritte, sondern hauptsächlich wegen der Karten-Spiel-Runden nach der Probe kommt.
Als langjähriger Substitut erhielt er heuer als Geschenk zu seinem 60er ,eine Uniform des Musikverein Leonstein.
Wir wünschen Ihm noch weiterhin viel Freude an der Musik und hoffen, dass er uns noch lange als Substitut und Freund erhalten bleibt.

Gottfried Isopp wurde am 13. Juni 1948 als jüngstes von 5 Kindern am elterlichen Hof vlg. Wasserleiter in Herd 8, Gemeinde Straßburg, als Sohn des Gottfried Isopp(Kapellmeister 1970-80) und der Helene, geborene Lerchbaumer,geboren.

Er besuchte die Volksschule und anschließend die Privathauptschule im Kloster in Straßburg.

Nach Absolvierung der Pflichtschule besuchte er als angehender Landwirt eine fachbildende Schule und arbeitete als Jungbauer am elterlichen Hof.

Da sein Vater ein bekannter Musikant im Gurktal war(er spielte bei den Salingern und bei der Bürgerkorpsrnusik Straßburg das Baßflügelhorn), war es es nur allzu selbstverständlich, daß der junge Friedl schon in jungen Jahren mit der Blasmusik in Berührung kam.

Bereits im Alter von acht Jahren versuchte er dem Flügelhorn einige Töne zu entlocken.

Seinen ersten Trompetenunterricht bekam er bei Gottfried Skoff, dem damaligen Kapellmeister der Bürgerkorpsmusik Straßburg. .

Bald war der Jungmusiker in der Lage bei den Salingern mitzuspielen.

Ab 1961 wirkte er auch bei der Bürgerkorpsmusik Straßburg mit.

Bereits mit 17 Jahren(1965) meldete sich Friedl vorzeitig zum österreichischen Bundesheer und war nach der Grundausbildung 9 Jahre bei der Militärmusik Kärnten als Solotrompeter tätig. In dieser Zeit lernte er auch seine Frau Margot, geborene Zangl, kennen, welche er im Jahre 1968 ehelichte. Dieser Ehe entsprossen ein Sohn und eine Tochter.

In der Zwischenzeit schien klar zu sein, daß die Musik Gottfrieds Beruf wird, denn neben seiner musikalischen Tätigkeit bei der Militärmusik Kärnten, studierte er am Kärntner Landeskonservatorium bei Prof. Rudolf Hermann und legte 1973 die Reifeprüfung mit “Auszeichnung” ab. Im Jahre 1974 rüstete Gottfried vom Bundesheer ab und war ein Jahr lang im Orchester des Stadttheater Klagenfurt tätig.

1975 bewarb er sich in Linz um die Aufnahme ins Brucknerorchester und gewann das dafür abgehaltene Probespiel als bester von elf Bewerbern.

Er wurde vorerst als erster und kurze Zeit später als Solotrompeter eingestellt. Die Familie übersiedelte nach Linz. Hier war Gottfried neben seiner Orchestertätigkeit auch in mehreren oberösterreichischen Musikschulen als Trompetenlehrer engagiert.

Da sich die Familie im angrenzenden Nachbarort Puchenau im Jahre 1981 ein Eigenheim erwarb, Gottfried dort auch an der örtlichen Musikschule unterrichtete, war es für ihn eine Selbstvertändlichkeit, auch bei der örtlichen Musikkapelle, dem Musikverein Puchenau, dessen damaliger Leiter Siegfried Moherndl war, mitzuspielen.

Neben seiner weiteren Mitwirkung im Kurorchester Bad Hall, einigen Tourneen mit den Linzer Buam, war Gottfried im Jahre 1981 auch Mitbegründer der von seinem Freund und Orchesterkollegen Klaus Rappl gegründeten Vöcklamusikanten. Bei diesem, damals bestens bekannten Blasmusikensemble, welches die Brünner Blaskapelle Moravanka zum Vorbild hatte, lernte Gottfried die mährische Blasmusik kennen und lieben. Mit den Vöcklamusikanten war er auch als oftmaliger Solist bei Konzerten und LP bzw. CD Produktionen tätig. Insgesamt spielte er mit ihnen sechs Tonträger ein.

Einer von Gottfrieds musikalischen Höhepunkten war sicherlich auch sein solistischer Auftritt mit dem Brucknerorchester Linz 1985 in Bad Gastein, wo er bei einem dort stattegfundenem Ärztekongress, das Trompetenkonzert von Joseph Haydn in Es-Dur zu Gehör brachte.

Im Jahre 1984 bekam Gottfried Isopp die Möglichkeit, am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt, die freigewordene Stelle seines in Pension gehenden Lehrers, Prof. Rudolf Hermann zu übernehmen. Er willigte ein und ist seit dem Schuljahr 1984/85 Professor für Trompete am Kärntner Landeskonservatorium.

Als der damalige Kapellmeister und Kämpfer für den Fortbestand der Bauernkapelle Isopp, Gottfried Isopp (“Salinger Friedl” im Volksmund genannt), erfuhr, daß sich sein Cousin Gottfried wieder in Kärnten befindet, versuchte er ihn als musikalischen Leiter für die Bauernkapelle Isopp zu gewinnen.

Gottfried stimmte zu und war von nun an damit beschäftigt, mit der Kapelle für deren Bewerkstelligung traditioneller Aufgaben zu proben.

Im Laufe der Zeit ließ Gottfried, die von seinem Vater seinerzeit für ihn geschriebene 1. Flügelhornstimme, vom bekannten Blasmusikkomponisten Karl Safaric für die gesamte Kapelle arrangieren. In den Jahren 1987 und 1988 begab er sich mit seinen Musikern in das ORF Landesstudio Kärnten, um diese Stücke für das Radio aufzunehmen.

Im Jahre 1990 wurde die erste LP aufgenommen und im Jahre 1993 die erste CD.

In der Zwischenzeit baute Gottfried immer mehr die ihm liebgewordene böhmisch-mährische Blasmusik in die Programme der Isoppkapelle ein, welche neben den Gurktaler Volkswaisen und auch modernen Arrangements, inzwischen zum fixen Bestandteil der seit 1989 stattfindenden Frühlingskonzerten gehört.

Ein blasmusikalischer Höhepunkt in Gottfrieds Tätigkeit als Kapellmeister war sicherlich auch die Teilnahme am Blasmusikwettbewerb 1992 in Kampen in Niederlande. Bei diesem Wettbewerb wurde er mit seinen Musikern in der Bergklasse Gruppensieger.

Neben seiner Tätigkeit als Professor am Kärntner Landeskonservatorium und Kapellmeister der Bauernkapelle Isopp, war Gottfried auch als Solist in Polen, Ukraine und Rußland, mit verschiedenen Orchestern und Ensembles tätig.

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Aug
12
2008
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Feiertag 15.08.2008

Am Freitag, 15.08.2008 ist aufgrund des Feiertages keine Probe!
Nächste Probe ist somit der 22.08.2008

Written by admin in: Intern |
Aug
11
2008
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Programm Neujahrskonzert 03.01.2009

Geplantes, unvollständiges Programm für das Neujahrskonzert:

  • Pariser Leben (Offenbach)
  • Tausend und eine Nacht (Johann Strauß)
  • Loslassen, Polka (Ziehrer)
  • Elisabeth Serenade (Ronald Binge)
  • Andre Rieu in Concert
  • Jetzt geht’s los (Franz Lehar)
  • Mährische Tänze Nr. 8 (Frantisek Manas)
  • Bacarole (Hoffmanns Erzählungen)
  • An der schönen blauen Donau (Johann Strauß)
  • Guten Abend, Gut Nacht …
Written by admin in: Programm |
Aug
11
2008
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Neue Homepage des MVL geht Online

Seit einigen Jahren betreibt der Musikverein Leonstein eine eigene Homepage.
Darauf wird immer über aktuelle Themen des Vereinslebens informiert!
Doch die Technik macht auch nicht halt vor Veränderungen im Musikverein!

So wurde eine statische, datenbankgestützte Internetseite auf eine neue Art von Web Page umgestellt: Einer sogenannten Web2.0 Application!

Diese ermöglicht es, interaktiv mit Besuchern zu kommunizieren; d.h. Besucher dieser Seite können Kommentare auf Seiten hinterlassen oder registrierte Mitglieder können auf dieser Seite selber Artikel verfassen oder Bildergalerien erstellen.

Es wurden noch nicht alle Seiten der alten Homepage übernommen – dies geschieht in den nächsten Tagen!
Danach wollen wir Sie noch aktueller über unser Vereinsleben informieren!

Somit wünsche ich ein herzliches Willkommen bei Web2.0
Klaus Rohregger

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